From Far Away

Hab dich gesucht, gefunden, geliebt, gekämpft..

und doch verloren.

Es zerrt mir an den Nieren, hab nur falsch gemacht, was ich nur falsch machen konnte. Den Menschen verloren, der mein Ein & Alles ist. ja, immernoch. und so wird es auch in tausend Jahren sein. Sitze hier und warte auf eine Antwort von dir, doch ich denke die werde ich nicht bekommen. - nicht jetzt, nicht hier. Die Zeit vergeht. Selbst wenn es unmöglich erscheint. Selbst wenn das Ticken jeder Sekunde schmerzt wie das pochende Blut hinter einer Prellung. Sie vergeht ungleichmäßig in merkwürdigen Schlangenlinien und mit zähigen Pausen. Aber sie vergeht. Doch, sie hinterlässt ihre Spuren, auf der Haut, im Kopf, auf dem Herzen. Sie heilt keine Wunden, sie lässt die Wunden nur verblassen, doch auf unsere Seele werden sie Ewig einen Platz finden. Starre seit gefühlten Stunden auf den Bildschirm, meine Augen, sie glitzern im Licht. - lauter kleine Tränen die wie Diamanten an meiner Wange herunterlaufen. Mit meinen Gedanken nur bei dir. Wo du jetzt wohl bist? - ohne dich, bin ich so schwach, verwundbar. Mein Schutz, davongegangen, mit dir. Du lässt mich hier, denkst nach, über das was passiert ist. Und doch tut es mir so schrecklich leid. Ich wollte dich nicht verlieren, nie. Das du einfach aufgabst tut einfach nur weh. - Es wird auch noch morgen, übermorgen und in ein paar Wochen schrecklich weh tun. Alles hier, erinnert mich an dich. Ich würde wirklich Alles für dich geben, mein letztes Geld, meine Liebe, mein Vertrauen, meine Zuneigung, einfach all das, damit du glücklich bist. Hey, ich bereue nichts. Nicht einen Augenblick mit dir, an meiner Seite. Nicht ein Gespräch, einen Text, eine Sms, eine Erinnerung, an dich. - niemals. Nichts war umsonst, doch das es so endet tut weh. Vielleicht, ist es besser, für dich. - für mich sicherlich nicht. Meine rechte Herzhälfte, ist taub. Hast mein Herz mit dir genommen, komm mir garnicht mehr so vor,  als würde ich leben. - Beeil dich, bitte, ich falle. Ich falle und hoffe, dass du mich fängst, dass du mich hällst, mein Held. - doch du bist nicht hier, bist fortgegangen von mir.  Das Einzigste, was mir von dir bleibt, sind die Augenblicke, die wir zusammen hatten. Dein Lachen, deine Art. All diese Momente, bringe mich zum weinen. Und hey, nein komm nicht zurück, weil du mich leiden siehst. -  gehe deinen Weg, ich werde meinen schon finden. Du wirst sehen, es ist besser für dich. - auch wenn es schmerzt. - Doch hey, ich bereue nichts, denn ich liebe dich. - Diese drei Wörter kannst und wirst du mir nie nehmen können. Diese drei Wörter sind mein einzigster Halt. Das solltest du noch wissen, bevor wir niewieder ein Wort miteinander wechseln werden. Ich werde dich niemals vergessen, du bist meitn Herz, auf ewig. Nur du, warst der, der immer da war. - mit dem ich alles gemeinsam geschafft habe. Doch jetzt gibt es leider kein Wir mehr. - schade eigentlich.  - - Erik, du wirst mir fehlen & danke für Alles.

6.9.10 23:44
 


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Er kann ohne sie nicht. (7.9.10 15:22)
Und nun will ich nicht stark sein. Ich bin klein und schwach. Lasse die Tränen einfach laufen, sie tun weh. Ich hab dir weh getan und somit mir selber. Ich hatte vor dich allein zu lassen. Ich hatte vor zu gehen und meine Hände von dir los zu reißen. Ich hatte angst vor dem was bald geschieht. Ich habe dich schutzlos gemacht. Dir den Boden unter den Füßen weg gerissen und dich nicht gehalten. Ich wollte dich allein lassen. Du solltest mich hassen, abgrund tief hassen. Ich habe mal geagt, dass ich dich nie allein lassen werden. Ich musste zur Ruhe kommen, es musste weh tun. Und nun habe ich begriffen, dass ich ohne dich gar nicht kann. Ich vermisse dich jeden Tag. Ich will dein ganz persönlicher Hero sein. Ich will da sein wenn du nicht schlafen kannst oder es dir schlecht geht. Ich möchte dich vor unrecht schützen. Ich will dir die schlechten Dinge ausreden. Ich will dein Wegbegleiter sein egal wie steil dieser Weg auch sein mag, egal wie viele Kurven oder Schlaglöcher er hat. Und wenn du dich verletzt, dann will ich dich tragen. Ich will dir doch nicht immer weh tun. Ich will doch der sein, der dir die schmerzen nimmt. Aber gleichzeitig bin ich diese Gefahr, vor der ich dich ebenfalls beschützen will. Bitte verzeih mir mein Verhalten wenn es irgendwie möglich ist, denn ich habe verstanden, dass allein der glaube ausreicht um etwas gemeinsam zu schaffen. Vergib mir, bitte..

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